Noma - help4Africa

4myHealth in Afrika – ein Erfahrungsbericht

Als Unternehmen ist man immer stolz: auf seine Mitarbeiter, seine Kunden, seine Partner, seine erreichten Ziele, etc. Aber manchmal kommt einem die Gänsehaut hoch – nämlich dann, wenn man einen diese Zeilen lesen darf:

At Hilfsaktion Noma, our mission is to eradicate noma, a disease that mainly affects children in the African Sahel and leads to major facial defects if it’s not treated in time. It’s still unclear what causes noma, but malnutrition, bad hygiene and illnesses that affect the immune system all seem to play a contribution role.

While a major focus of our work is to prevent the disease in the first place, we’re also helping those already affected by providing them with reconstructive surgery. As the surgeries are extremely complicated, we’re grateful that we have several specialist surgeons from Europe, who regularly travel to our hospitals in Niger and Guinea Bissau for interventions.

Communication between the European teams and our African colleagues about patients has been a big headache for us. Without a proper online data base, patient files had to be sent back and forth via e-mail, resulting in numerous copies and making the preparation and planning of surgeries extremely difficult.

4myhealth’s offer to set up a database for us thus helped tremendously: „The 4myhealth system at the noma clinic in Niamey now makes the online-documentation of each single step in the medical treatment and pre- and postoperative process possible“, says Dr. Harald Kubiena, a plastic surgeon from Vienna, who has been heading surgical missions to Niger and Bissau for several years. „It’s an online bridge for quick, safe and easy exchange of patient related information. It has become a fundamental part also in the process of far-distance assisted autonomization of the medical teams at the clinic.“

The medical director of our clinic in Niger echoes this: „The system is very convenient for creating individual records for each patient,“ says Dr. Issa Ousmane Hamady. „It allows us to have several good quality images in each folder. This facilitates the follow-up of the patients. We can more easily highlight statistics on the care of our patients and it allows us to create folders for each event, and share them. But the main change is the fact of being able to easily share the information and images of patients with all of our collaborators wherever they are at any time. Thus, we can consult and plan remote interventions. From every point of view, the use of 4myhealth has really improved the treatment of our patients‘ files, and the organization of our activities with our various collaborators.“

Dr. Issa and Dr. Kubiena are currently the main users of the system, but we’re currently expanding it to Guinea Bissau and also plan to include other information, such as social assistance plans for patients, in the files. We’re extremely grateful for this custom-made support as it allows us to use donations for our core work – helping children – rather than spending it on software that’s nevertheless essential for our work.

Mathis Winkler, head of project, Hilfsaktion Noma

4myHealth auf Wachstumskurs

Bereits 2015 hat 4myHealth die modernste webbasierte Arztsoftwarelösung auf den Markt gebracht und damit einen neuen Standard von cloudbasierter Software (SaaS) auch für den niedergelassenen Arzt etabliert. Damit haben wir  genau den Puls der Zeit getroffen und neue Maßstäbe gesetzt. Durch viele Gespräche mit Ärzten, Therapeuten und Rezeptionsangestellten, verbessern wir laufend unser Produkt und können so hilfreiche Funktionen und Module an die Anforderungen einer modernen Arztpraxis oder großen Gruppenpraxis anpassen, die den Arbeitsalltag der Anwender vereinfachen.

Diesen einzigartigen Wachstumspfad begleitet auch von Anfang an Dr. Christian Gäbler mit seinem Team des Sportambulatoriums. Damals wurde eine lokale Softwarelösung durch das 4myHealth System abgelöst. Und so wie Dr. Gäbler aus seiner Sport-Ordination ein Sport-Ambulatorium formte und mittlerweile mehr als 200 Patienten in der Woche betreuen kann, ist auch 4myHealth stark gewachsen und verwaltet heute mehr als 400.000 Patienten in Österreich, Deutschland und Belgien.

In letzter Zeit werden wir aber nicht nur von Ärzten und Therapeuten kontaktiert und empfohlen. Immer öfter interessiert sich auch die Presse für unsere Lösungen und nimmt einige Erfolgsgeschichten von 4myHealth auf. Aktuell Trending-Topcis, die sich mit einem Artikel der Digitalisierung im Gesundheitsbereich widmen – und hierbei führt an 4myHealth kein Weg vorbei.

Lesen Sie den Artikel hier nach:
https://www.trendingtopics.at/4myhealth-software-cloud/

Unser Hosting-Partner – die beste Wahl für unsere Kunden

4myHealth setzt als Arztsoftware-Anbieter im Web auf einen starken österreichischen Partner. Im Rahmen der Design-Phase für die Entwicklung von 4myHealth haben wir die höchsten Ansprüche an Datensicherheit und Verfügbarkeit gesetzt. Bei der Entscheidungsfindung für einen geeigneten Hosting-Partner haben wir ausschließlich Premium-Anbieter evaluiert und verglichen. Hier haben wir uns bewusst gegen Amazon, Google und Co entschieden. Für uns war es wichtig eine optimale Anbindung und einer Datenhaltung in der EU zu gewährleisten. Aus diesem Grund haben wir uns frühzeitig für den Hosting-Anbieter Anexia entschieden. Weitere Informationen finden Sie im Artikel der FUTUREZONE vom März 2019. Es freut uns, dass wir damit ein Teil der Erfolgsgeschichte von Anexia sind.

https://futurezone.at/b2b/anexia-wir-spielen-in-einer-liga-mit-amazon-und-alibaba/400414337

Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg!

Wie Cloud Lösungen das Arbeiten erleichtern.

Sie haben sicher bereits viel über „Cloud“ gehört oder gelesen. Oft wirkt es abschreckend, wenn wir daran denken wo unsere Daten überall gespeichert werden, obwohl wir meist unbewusst täglich Cloud-Anwendungen nutzen. Mit jedem Einschalten unseres Smartphones werden unzählige Cloud Services und Dienste aktiv. Das nehmen wir auch gerne in Anspruch und nutzen die vielen Vorteile. Keine Datensicherung, sich nicht darum kümmern müssen, wie man die Anwendung verbinden muss, um die Wetterdaten oder Nachrichten einzusehen. Der Chat über sogenannte Messagingdienste, eine Cloud Anwendung!

In vielen Arztpraxen ist Cloud noch nicht angekommen.

Man hat eine Praxissoftware die vielleicht Termine, Patientenverwaltung und die Abrechnung durchführen kann. Installiert auf einem Windows oder Apple Computer und einem anderen Gerät (Server) irgendwo in der Ordination. Tägliches sichern der Daten und aufpassen, das dieses Gerät immer eingeschalten ist. Updates einspielen und gegen Viren und sonstige Gefahren schützen. Was tun Sie heute, wenn Feuer, Wasser, Einbruch oder Hitze Ihren Server bedroht, auf dem alle wichtigen Daten liegen?

In den 1990‘er und 2000’er Jahren wurden mit der zur Verfügung stehenden Softwaretechnologie, Anwendungen programmiert, die auf lokalen PCs oder Laptops installiert werden mussten. Wir alle kennen diese Programme (MSDOS ist noch vielen ein Begriff). Das Programm wurde auf dem PC gestartet, holt sich die Daten vom lokalen Server in der Ordination und speichert neue Daten wieder dort ab. Alles bleibt in der Ordination ist sicher und stabil.

Und worin liegt jetzt der Nachteil und warum sollte man daran etwas ändern?

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Immer, überall, von jedem Gerät, sicher, sorglos und ohne Zusatzkosten durch eigene IT-Techniker. Jetzt wird es möglich, ohne Softwareinstallation ein Programm laufen zu lassen, dass alle das kann, was das Alte auch konnte. Es muss den Anwender nicht mehr interessieren, welche Windows Version, welcher Server mit wieviel Speicherplatz und CPU Leistung notwendig ist. Es ist nicht mehr relevant, wo der Anwender gerade ist. In seiner Ordination in Innsbruck oder doch in Graz, aber vielleicht auch gerade irgendwo im Ausland. Warum sollte der Anwender auch in Computer investieren, die irgendwo in der Ordination, oft nicht DSGVO konform, herumstehen und der IT Techniker alle paar Monate kommt um dort irgendetwas zu erneuern? Wen interessiert eigentlich noch ein IT Detail, wenn es darum geht ein einfaches, stabiles und von überall verfügbares „Service“ zur Verfügung zu haben?

Willkommen bei einer Cloud-Anwendung in der Ordination!

Kümmern Sie sich um Ihre Patienten und lassen Sie sich von einem „Service“ und nicht von komplexer IT unterstützen. Greifen Sie 24 Stunden, 7 Tage die Woche, weltweit, sicher und ohne Softwareinstallation, laufende Datensicherung und Programmabstürze auf Ihre Daten zu. Arbeiten Sie an mehreren Standorten Ihrer Ordination, teilen Sie Informationen in Echtzeit mit Ihren Kollegen oder Angestellten. Nutzen Sie neue Technologien um Ihren Patienten, das Service zu geben, dass Sie für richtig halten und warum sich Ihre Patienten für Sie entscheiden.

Verschlüsselte Datenhaltung, laufende Datensicherungen, Sicherung von Stromausfall, Wasser, Feuer, Diebstahl und unbefugtem Zugriff gepaart mit skalierbarer Leistung – das ist mit einer Cloud Lösung in einem zertifiziertem Rechenzentrum möglich und das bietet die 4myHealth allen Kunden.

Software Installation war gestern – Service ist heute!

4myHealth

Digitale Anamnese im Warteraum

Heute ist in unserem Alltag die Digitalisierung bereits laufend präsent. Wir verwenden in allen Lebenslagen unser Smartphone. Nachrichten, Chats, Fotos und Websurfen haben wir mit unseren kleinen Geräten oder Tablets überall dabei. Der Umgang mit diesen Geräten ist uns vertraut und auch die „ältere Generation“ kann bereits sehr gut die neuen Möglichkeiten nutzen.

In vielen Patientenwartebereichen wird die Erhebung der Patientenstammdaten und die Fragen vom Arzt (Patientenanamnese) auf vorgedruckten Formularen durchgeführt. Danach werden alle Informationen, händisch in ein Patientenverwaltungssystem übertragen. Der Aufwand neben den vielen anderen Tätigkeiten ist für die Assistenten oder in Ordinationen bei dem nur der Arzt tätig ist nicht unerheblich. Weiter sind die Stammdaten des Patienten bei der Konsultation oft noch nicht im System. Bei der Übertragung kann es auch zu Fehlern beim Abschreiben kommen. Mit der Datenschutzgrundverordnung ist ein weiteres Formular hinzugekommen, dass dem Patienten vorgelegt und zum Patienten gespeichert werden muss.

Als eine einfache Lösung bietet sich die Nutzung eines Tablets (Bsp.: Apple iPad) zur digitalen Erfassung aller Daten und der automatischen Übernahme aller Stammdaten und vom Arzt benötigten Anamnesefragen an. In einem kombinierten Fragebogen werden alle Informationen direkt im Tablet erfasst und automatisch in das Patientenverwaltungssystem eingespielt. Das DSGVO Formular mit den erforderlichen Einverständniserklärungen durch den Patienten kann ebenfalls elektronisch am Tablet erfolgen. Jetzt ist es wichtig eine intelligente Lösung zu haben die direkt mit dem Patientenverwaltungssystem und interagiert. Neue Anamnesefragen bei Patienten die bereits im System sind oder die automatische Berücksichtigung von eMail, SMS, Newsletter An- oder Abmeldung um im System diese Benachrichtigungen ein- oder auszuschalten.

Eventuell muss bei Patienten, deren die Bedienung eines Tablets nicht zumutbar ist, der bisherige Weg gewählt werden oder es bedarf an anfänglicher Unterstützung durch den Rezeptionsmitarbeiter. Einige Ärzte führen die eigentliche Anamnese aber auch direkt mit dem Patienten bei der Konsultation durch.

Welchen Weg der Arzt und die Organisation auch wählen, ist die Zeitersparnis mit einem Tablet, durch den Entfall der Doppelerfassung und die Vermeidung von Abschreibfehlern, hoch. Mit der Unterstützung einer Anamnese in mehreren Sprachen wird ein weiterer Aspekt der Digitalisierung zum Vorteil.

Viele Kunden der 4myHealth nutzen die digitale Anamnese am Tablet bereits seit einigen Jahren. Dabei können Tablet‘s von unterschiedlichen Herstellern verwendet werden. Die Systeme werden sehr gut angenommen und in größeren Praxen, sind zumal drei bis vier Tablets im Warteraum im Einsatz. Mit einem Tablet können auch in größeren Gruppenpraxen, die Anamnese für unterschiedliche Ärzte durchgeführt werden. Der Patient wählt einfach seinen Arzt, füllt alle Felder aus und kann auch direkt am Tablet einzeichnen, sofern dies, für die Anamnese wichtig ist. Zum Abschluss wir direkt am Tablet unterschrieben und der Akt in Echtzeit in das 4myHealth Patientenverwaltungssystem übernommen.

Kein Kopieren, abschreiben, ausbessern und verzögerte Patientenstammanlage nach der Konsultation. Mit der Anamnese am Tablet im Warteraum werden Arbeitsabläufe einfacher, günstiger und effektiver.