Unser Hosting-Partner – die beste Wahl für unsere Kunden

4myHealth setzt als Arztsoftware-Anbieter im Web auf einen starken österreichischen Partner. Im Rahmen der Design-Phase für die Entwicklung von 4myHealth haben wir die höchsten Ansprüche an Datensicherheit und Verfügbarkeit gesetzt. Bei der Entscheidungsfindung für einen geeigneten Hosting-Partner haben wir ausschließlich Premium-Anbieter evaluiert und verglichen. Hier haben wir uns bewusst gegen Amazon, Google und Co entschieden. Für uns war es wichtig eine optimale Anbindung und einer Datenhaltung in der EU zu gewährleisten. Aus diesem Grund haben wir uns frühzeitig für den Hosting-Anbieter Anexia entschieden. Weitere Informationen finden Sie im Artikel der FUTUREZONE vom März 2019. Es freut uns, dass wir damit ein Teil der Erfolgsgeschichte von Anexia sind.

https://futurezone.at/b2b/anexia-wir-spielen-in-einer-liga-mit-amazon-und-alibaba/400414337

Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg!

Wie Cloud Lösungen das Arbeiten erleichtern.

Sie haben sicher bereits viel über „Cloud“ gehört oder gelesen. Oft wirkt es abschreckend, wenn wir daran denken wo unsere Daten überall gespeichert werden, obwohl wir meist unbewusst täglich Cloud-Anwendungen nutzen. Mit jedem Einschalten unseres Smartphones werden unzählige Cloud Services und Dienste aktiv. Das nehmen wir auch gerne in Anspruch und nutzen die vielen Vorteile. Keine Datensicherung, sich nicht darum kümmern müssen, wie man die Anwendung verbinden muss, um die Wetterdaten oder Nachrichten einzusehen. Der Chat über sogenannte Messagingdienste, eine Cloud Anwendung!

In vielen Arztpraxen ist Cloud noch nicht angekommen.

Man hat eine Praxissoftware die vielleicht Termine, Patientenverwaltung und die Abrechnung durchführen kann. Installiert auf einem Windows oder Apple Computer und einem anderen Gerät (Server) irgendwo in der Ordination. Tägliches sichern der Daten und aufpassen, das dieses Gerät immer eingeschalten ist. Updates einspielen und gegen Viren und sonstige Gefahren schützen. Was tun Sie heute, wenn Feuer, Wasser, Einbruch oder Hitze Ihren Server bedroht, auf dem alle wichtigen Daten liegen?

In den 1990‘er und 2000’er Jahren wurden mit der zur Verfügung stehenden Softwaretechnologie, Anwendungen programmiert, die auf lokalen PCs oder Laptops installiert werden mussten. Wir alle kennen diese Programme (MSDOS ist noch vielen ein Begriff). Das Programm wurde auf dem PC gestartet, holt sich die Daten vom lokalen Server in der Ordination und speichert neue Daten wieder dort ab. Alles bleibt in der Ordination ist sicher und stabil.

Und worin liegt jetzt der Nachteil und warum sollte man daran etwas ändern?

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Immer, überall, von jedem Gerät, sicher, sorglos und ohne Zusatzkosten durch eigene IT-Techniker. Jetzt wird es möglich, ohne Softwareinstallation ein Programm laufen zu lassen, dass alle das kann, was das Alte auch konnte. Es muss den Anwender nicht mehr interessieren, welche Windows Version, welcher Server mit wieviel Speicherplatz und CPU Leistung notwendig ist. Es ist nicht mehr relevant, wo der Anwender gerade ist. In seiner Ordination in Innsbruck oder doch in Graz, aber vielleicht auch gerade irgendwo im Ausland. Warum sollte der Anwender auch in Computer investieren, die irgendwo in der Ordination, oft nicht DSGVO konform, herumstehen und der IT Techniker alle paar Monate kommt um dort irgendetwas zu erneuern? Wen interessiert eigentlich noch ein IT Detail, wenn es darum geht ein einfaches, stabiles und von überall verfügbares „Service“ zur Verfügung zu haben?

Willkommen bei einer Cloud-Anwendung in der Ordination!

Kümmern Sie sich um Ihre Patienten und lassen Sie sich von einem „Service“ und nicht von komplexer IT unterstützen. Greifen Sie 24 Stunden, 7 Tage die Woche, weltweit, sicher und ohne Softwareinstallation, laufende Datensicherung und Programmabstürze auf Ihre Daten zu. Arbeiten Sie an mehreren Standorten Ihrer Ordination, teilen Sie Informationen in Echtzeit mit Ihren Kollegen oder Angestellten. Nutzen Sie neue Technologien um Ihren Patienten, das Service zu geben, dass Sie für richtig halten und warum sich Ihre Patienten für Sie entscheiden.

Verschlüsselte Datenhaltung, laufende Datensicherungen, Sicherung von Stromausfall, Wasser, Feuer, Diebstahl und unbefugtem Zugriff gepaart mit skalierbarer Leistung – das ist mit einer Cloud Lösung in einem zertifiziertem Rechenzentrum möglich und das bietet die 4myHealth allen Kunden.

Software Installation war gestern – Service ist heute!

4myHealth

Digitale Anamnese im Warteraum

Heute ist in unserem Alltag die Digitalisierung bereits laufend präsent. Wir verwenden in allen Lebenslagen unser Smartphone. Nachrichten, Chats, Fotos und Websurfen haben wir mit unseren kleinen Geräten oder Tablets überall dabei. Der Umgang mit diesen Geräten ist uns vertraut und auch die „ältere Generation“ kann bereits sehr gut die neuen Möglichkeiten nutzen.

In vielen Patientenwartebereichen wird die Erhebung der Patientenstammdaten und die Fragen vom Arzt (Patientenanamnese) auf vorgedruckten Formularen durchgeführt. Danach werden alle Informationen, händisch in ein Patientenverwaltungssystem übertragen. Der Aufwand neben den vielen anderen Tätigkeiten ist für die Assistenten oder in Ordinationen bei dem nur der Arzt tätig ist nicht unerheblich. Weiter sind die Stammdaten des Patienten bei der Konsultation oft noch nicht im System. Bei der Übertragung kann es auch zu Fehlern beim Abschreiben kommen. Mit der Datenschutzgrundverordnung ist ein weiteres Formular hinzugekommen, dass dem Patienten vorgelegt und zum Patienten gespeichert werden muss.

Als eine einfache Lösung bietet sich die Nutzung eines Tablets (Bsp.: Apple iPad) zur digitalen Erfassung aller Daten und der automatischen Übernahme aller Stammdaten und vom Arzt benötigten Anamnesefragen an. In einem kombinierten Fragebogen werden alle Informationen direkt im Tablet erfasst und automatisch in das Patientenverwaltungssystem eingespielt. Das DSGVO Formular mit den erforderlichen Einverständniserklärungen durch den Patienten kann ebenfalls elektronisch am Tablet erfolgen. Jetzt ist es wichtig eine intelligente Lösung zu haben die direkt mit dem Patientenverwaltungssystem und interagiert. Neue Anamnesefragen bei Patienten die bereits im System sind oder die automatische Berücksichtigung von eMail, SMS, Newsletter An- oder Abmeldung um im System diese Benachrichtigungen ein- oder auszuschalten.

Eventuell muss bei Patienten, deren die Bedienung eines Tablets nicht zumutbar ist, der bisherige Weg gewählt werden oder es bedarf an anfänglicher Unterstützung durch den Rezeptionsmitarbeiter. Einige Ärzte führen die eigentliche Anamnese aber auch direkt mit dem Patienten bei der Konsultation durch.

Welchen Weg der Arzt und die Organisation auch wählen, ist die Zeitersparnis mit einem Tablet, durch den Entfall der Doppelerfassung und die Vermeidung von Abschreibfehlern, hoch. Mit der Unterstützung einer Anamnese in mehreren Sprachen wird ein weiterer Aspekt der Digitalisierung zum Vorteil.

Viele Kunden der 4myHealth nutzen die digitale Anamnese am Tablet bereits seit einigen Jahren. Dabei können Tablet‘s von unterschiedlichen Herstellern verwendet werden. Die Systeme werden sehr gut angenommen und in größeren Praxen, sind zumal drei bis vier Tablets im Warteraum im Einsatz. Mit einem Tablet können auch in größeren Gruppenpraxen, die Anamnese für unterschiedliche Ärzte durchgeführt werden. Der Patient wählt einfach seinen Arzt, füllt alle Felder aus und kann auch direkt am Tablet einzeichnen, sofern dies, für die Anamnese wichtig ist. Zum Abschluss wir direkt am Tablet unterschrieben und der Akt in Echtzeit in das 4myHealth Patientenverwaltungssystem übernommen.

Kein Kopieren, abschreiben, ausbessern und verzögerte Patientenstammanlage nach der Konsultation. Mit der Anamnese am Tablet im Warteraum werden Arbeitsabläufe einfacher, günstiger und effektiver.

Der Arzt als Unternehmer

Wer den Groschen nicht ehrt, ist den Schilling nicht wert!

Als fertig ausgebildeter Arzt hat man die vermutlich längste akademische Ausbildung hinter sich gebracht. Das Medizinstudium alleine mit mindestens 12 Semester ist schon das längste Hochschulstudium, welches in Österreich angeboten wird. Dem folgen noch die Turnus- und/oder Facharztausbildung. Erst danach – abgesehen von Zahnmedizinern – kann man als Arzt mit einer eigenen Praxis tätig werden. Und während man den ganzen Fokus auf die Medizin gelenkt hat, sich dort in Spezialthemen vertieft hat, wird man mit der Eröffnung einer eigenen Praxis plötzlich zum Unternehmer.

Hier werden nun weitere Themen relevant, mit denen man in den letzten Jahren nicht so viel zu tun hatte und an die man zu Beginn der Ausbildung mitunter gar nicht gedacht hat – bzw. hat man sich vielleicht genau deswegen auch nicht für ein Wirtschaftsstudium entschieden. Buchhaltung, steuerliche Themen, Kalkulationen, etc. sind nun präsent und verlangen fundierte Kenntnisse und Entscheidungen. Zum Glück gibt es hier oft im Freundeskreis Hilfe. Auch unterstützen hier spezielle Berater bei der Praxisgründung und steuerrechtliche Fachexperten bei der Gründung des Einzelunternehmens.

Warum hilft mir dann genau in dieser Zeit, in den Anfängen meiner Unternehmertätigkeit, aber auch fortlaufend beim Wachstum meiner Praxis das 4myHealth System? Weil es nicht nur den medizinischen Workflow abbildet, sondern auch den Arzt als Unternehmer bei seinen wirtschaftlichen Tätigkeiten unterstützt. Sie haben laufend einen genauen Überblick über ihre Einnahmen. Sind Posten überfällig können sie ihren Patienten einfach eine Zahlungserinnerung bzw. bei einem weiteren Verzug eine Mahnung zukommen lassen. Überhaupt können sie alle Buchungen einfach und bequem exportieren und ihrem Steuerberater zur Verbuchung bzw. auch direkt zum Upload in dessen Buchhaltungssoftware zusenden. Auch verwalten sie ihre Bareinnahmen und -ausgaben in einem eigenen Kassabuch und stellen dieses ebenso im Rahmen des Monatsabschlusses ihrer Buchhaltung zur Verfügung.

Wir haben unsere Software von Ärzten und Unternehmer für den Arzt als Unternehmer entwickelt. Wollen sie mehr über andere hilfreiche Funktionen erfahren? Wir freuen uns auf ihre Kontaktaufnahme!

 

NOMA HILFE – 4myHealth hilft

In Ländern mit einer hohen Rate an Unterernährung und Eiweißmangel, können sich Keime, die üblicherweise keine Krankheithervorrufen, rasch ausbreiten und zu verheerenden Entstellungen führen. Besonders schwerwiegend sind die Auswirkungen dieser Krankheit (NOMA) auf Säuglinge und Kleinkinder die, einmal abgekoppelt von der Muttermilch, nicht fähig sind ausreichende Abwehrkräfte zu entwickeln und daher sehr frühe Opfer dieser NOMA-Erkrankung werden.

Diese Kinder werden mitunter zeitlebens von ihrer Umwelt geächtet, ausgeschlossen und sind, obwohl nach Abheilung der Erkrankung wieder völlig gesund und leistungsfähig, für eine normale menschliche Entwicklung und Lebensführung verloren.

Der Einsatz von Ärzten, die Ihre Zeit und Wissen einsetzen, um diesen Kindern zu helfen und ihnen wieder ein normales Leben zu ermöglichen, ist mehr als bewundernswert. Regelmäßige Einsätze in die betroffenen Gebiete in Afrika bedürfen einer ausführlichen Planung, damit das gesamte Team die Zeit vor Ort effektiv nutzen kann, um möglichst vielen Kindern in kurzer Zeit helfen zu können.

In enger Zusammenarbeit der Hilfsaktion Noma e.V. und der Österreichischen Nomahilfe sind in Niger und Guinea-Bissau zwei NOMA-Kliniken entstanden, in denen einheimisches Fachpersonal von Einsatzteams herangebildet, unterstützt und ausgebildet werden. Mittlerweile werden lediglich komplexe, rekonstruktive Eingriffe von Ärzten aus Wien wie beispielsweise Dr. Harald Kubiena, unterstützt von Ärzten vor Ort, vorgenommen.

„Ein wichtiger Bestandteil des gesamten Behandlungserfolges ist, neben der guten Vorbereitung unserer zum Teil noch sehr kleinen Patienten, die Nachbetreuung der operierten Kinder. Gerade nach der unmittelbaren Frühphase der Wundheilung ist eine größtmöglich standardisierte Übungsbehandlung des Kiefergelenkes über Monate essentiell für das funktionelle Ergebnis nach all der Anstrengungen – vor allem der Kinder selbst.“, sagt Dr. Kubiena. Die schriftlichen und bildgebenden Aufzeichnungen einer Operation sind wichtig, um das Krankheitsbild und den Verlauf der manchmal mehrstufigen Operation von Österreich aus zu begleiten, mitunter auch zu überwachen.

Gerade bei Folgeoperationen ist eine gute Dokumentation all dessen „was bisher geschah“ von großer Bedeutung.

Im Herbst 2017 entschloss sich die 4myHealth und Dr. Kubiena zu einer Kooperation, um die Dokumentation der Einsätze vor Ort zu digitalisieren. Wenngleich die EDV-Infrastruktur in Guinea-Bissau und Niamy nicht topaktuell ist, gibt es Internet und Computer. Die Ärzte selbst haben ihre Laptops dabei, um dahingehend ebenfalls auszuhelfen.

Das 4myHealth System ist derzeit das innovativste System, das in Österreich und auch international zur Dokumentation von Konsultationen verwenden wird und besitzt u.a. eine integrierte Bildverwaltung, die einfach und sehr übersichtlich zu bedienen ist. Mittels des Smartphones werden Fotos sofort zum jeweiligen Patienten in den Akt übertragen. Dazu ist kein Kabel oder Speicherkarte notwendig und diese Funktion ist weltweit von überall, wo es eine ausreichende Internetanbindung gibt, verfügbar. Da das 4myHealth System keine Software benötigt und nur mittels Webbrowser bedient werden kann, ist der mobile Einsatz auch in diesen Gebieten sehr einfach möglich.

Sobald ein Patient digital im 4myHealth System erfasst ist (Bildern und Informationen zur Person und der Operation), stehen diese Informationen im gleichen Moment dem ganzen NOMA Hilfe Team international zur Verfügung. Die Kollegen können sofort in den Patientenakt Einsicht nehmen und es bedarf keine umständliche Papier- oder eMail Kommunikation.

„Für uns ist das 4myHealth System als ob jemand eine zweite OP Leuchte einschaltet und wir damit noch besser sehen und arbeiten können“, erzählt Dr. Kubiena zufrieden. „Wir haben alle Daten sofort im Griff und wollen uns gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne dieses System wäre“, ergänzt der Chirurg. Dies ist nicht nur für die Operateure, sondern auch für Anästhesisten, die in deren Kompetenz im Management von NOMA erkrankten Kindern besonders gefordert sind, ebenfalls ein großer Vorteil.

Für die 4myHealth war es selbstverständlich hier mitzuhelfen und das gesamte Team der 4myHealth war von der ersten Minute an begeistert, Teil dieser wunderbaren Initiative zu sein. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass wir mit unserem System jetzt auch auf diese Art helfen können und das gesamte internationale Team der NOMA Hilfe davon profitiert. „Wir hoffen wir müssen noch viele Accounts am 4myHealth System anlegen, um weiteren Ärzten und Helfern die Möglichkeit zu geben, Ihre Arbeit etwas zu erleichtern“, sagt Walter Gries, Co-Founder der 4myHealth.

Das 4myHealth System wird der NOMA Hilfe unbürokratisch und ohne Einschränkung zur Verfügung gestellt.

„4myHealth ist für uns und unsere Kollegen vor Ort weit mehr als bloß ein telemedizinisches Dokumentationstool – es macht die Behandlung unserer Patienten vor, während und vor allem im Anschluss an, zum Teil komplexe, operative Eingriffe, noch effektiver und ist uns ein wesentlicher Brückenpfeiler in der Sicherstellung des gesamten Behandlungserfolges geworden “, so Dr. Harald Kubiena.

NOMA Hilfe und 4myHealth – ein erfolgreiches Projekt der Gegenwart und, in Hinblick auf all die wiederhergestellten Kindergesichter in den ärmsten Ländern der Welt, mit „Zukunft“.